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		<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 14:03:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Viele Fragen zur Zuzahlung in Hessens Apotheken</title>
			<link>http://www.h-a-v.de/presse/pressemitteilungen/aktuell/news/viele-fragen-zur-zuzahlung-in-hessens-apotheken.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=33&#38;cHash=6ee8f10a41</link>
			<description>- Apotheker sind Inkassostelle für Krankenkassen </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(Offenbach, 2. September 2010) Seit Mittwoch (1.9.) kommt es in den Apotheken verstärkt zu Preisdiskussionen mit den Patienten. Grund hierfür ist, dass die Krankenkassen die Erstattungsgrenze für viele Arzneimittel deutlich nach unten gesenkt haben. Deshalb muss in den Apotheken darüber aufgeklärt werden, weshalb für ein Arzneimittel, für das bisher noch keine Zusatzzahlung zu leisten war, plötzlich gezahlt werden muss.&nbsp;</p>
<p>„Alle Zuzahlungen, die gesetzlich Krankenversicherte in der Apotheke leisten müssen, geben wir zu hundert Prozent an die jeweilige Krankenkasse weiter. Wir sind sozusagen nur Inkassostelle für diese“, so der stellvertretende Vorsitzende des Hessischen Apothekerverbandes, Hans Rudolf Diefenbach. </p>
<p>Dass die Patienten nun für das gleiche Arzneimittel mehr bezahlen müssten, liege nicht etwa an Preiserhöhungen der Hersteller, sondern sei ausschließlich eine Entscheidung der Krankenkassen. </p>
<p>„Die Apotheken sind schon seit langem völlig vom Preis des Arzneimittels abgekoppelt, so dass sie kein Interesse haben, teure Arzneimittel abzugeben. Wir bekommen gesetzlich festgelegt seit Anfang des Jahres pro abgegebener Packung 6,35 Euro, egal ob das Arzneimittel 50 oder 500 Euro kostet“, betonte Diefenbach. Dabei seien in den ersten sechs Monaten in den hessischen Apotheken rund 340.000 Packungen weniger abgegeben worden. Das entspricht einem Rückgang um 1,3 Prozent. Insgesamt gaben die hessischen Apotheken rund 25,5 Mio. Packungen an die Patienten ab.</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 14:03:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hessens Apotheker stärken Patientenberatung</title>
			<link>http://www.h-a-v.de/presse/pressemitteilungen/aktuell/news/hessens-apotheker-staerken-patientenberatung.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=33&#38;cHash=179aab9d2a</link>
			<description>Weniger Apotheken, aber deutlich mehr pharmazeutisches Personal</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Offenbach, 8. Juli 2010)</strong> Die pharmazeutische Beratung ihrer Kunden hat bei den rund 1.600 hessischen Apothekeninhabern einen immer größeren Stellenwert. Kümmerten sich im Jahr 2000 insgesamt 7.260 ApothekerInnen und pharmazeutisch-technische Assistentinnen (PTA) um die Gesundheit der Bevölkerung, waren es zehn Jahre später bereits 8.530. Dies entspricht einem Zuwachs von 17,6 Prozent.<br /><br />Insgesamt wuchs die Zahl der Arbeitsplätze in Hessens Apotheken von 2000 bis 2009 um 7,6 Prozent. Im abgelaufenen Jahr waren 11.200 Personen in Apotheken beschäftigt (2000: 10.400). Die Zahl der Apotheken ist jedoch seit 2000 um knapp 3 Prozent von 1.666 (2000) auf 1.621 (2009) gesunken.<br /><br />Bei den PTA ist seit dem Jahr 2000 ein Zuwachs von mehr als 33 Prozent zu verzeichnen. Hier lag die Zahl der in Apotheken beschäftigten bei 4.350. Dieser Anstieg ging teilweise zu Lasten der pharmazeutisch-kaufmännischen Angestellten (PKA) bzw. Apothekenhelferinnen, die um rund 18 Prozent auf 2.660 zurückging. Im Jahr 2000 waren noch 3.140 PKA in Apotheken tätig.<br /><br />„Die Bevölkerung legt einen immer größeren Wert auf die Beratung zu Arzneimitteln und Gesundheitsfragen. Darüber hinaus haben die seit 2007 geltenden Rabattverträge, die zwischen Krankenkassen und pharmazeutischer Industrie abgeschlossen wurden, zu einem erheblichen Erklärungsbedarf bei den Patienten geführt. Diesen können wir nur durch zusätzliches pharmazeutisch qualifiziertes Personal erfüllen“, so der Vorsitzende des Hessischen Apothekerverbandes, Peter Homann. An diesen Zahlen könne man auch ablesen, dass weder die Arzneimittelbestellung im Internet noch bei sog. Pick up-Stationen, z.B. in Drogeriemärkten, eine Alternative für die Bevölkerung darstelle, wenn es um Arzneimittelfragen gehe, so der Verbandsvorsitzende. </p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 14:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesweite Apothekennotdienst-Nummer speichern</title>
			<link>http://www.h-a-v.de/presse/pressemitteilungen/aktuell/news/apothekennotdienst-nummer.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=33&#38;cHash=1b3a24d616</link>
			<description>(Offenbach/Mainz, 30. Juni 2010) Vor dem Start in die Sommerferien weisen die Apothekerverbände...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Offenbach/Mainz, 30. Juni 2010)</strong> Vor dem Start in die Sommerferien weisen die Apothekerverbände Hessen und Rheinland-Pfalz auf die bundeseinheitliche Apothekennotdienst-Nummer hin. Sie rufen dazu auf, sich die Telefonnummer 22833 im Handy abzuspeichern. So könne man sich – egal wo man sich in Deutschland aufhalte – die nächstgelegene geöffnete Notdienstapotheke ansagen lassen. Der Anruf kostet maximal 69 Cent pro Minute.</p>
<p>Vom Festnetz aus kann man den Service kostenlos nutzen. Hier lautet die Telefon-Nummer 0800 00 22 8 33. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 13:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pharmaziestudium bietet sichere Zukunft</title>
			<link>http://www.h-a-v.de/presse/pressemitteilungen/aktuell/news/pharmaziestudium-bietet-sichere-zukunft.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=33&#38;cHash=133ecd4374</link>
			<description>(Offenbach, 1. Juni 2010) Wer sich entschließt, ein Studium der Pharmazie zu absolvieren, hat...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Offenbach, 1.&nbsp;Juni 2010)</strong> Wer sich entschließt, ein Studium der Pharmazie zu absolvieren, hat beste Zukunftsaussichten. Die Ende Mai publizierte „stern-Jobampel“ berichtet von einem absoluten Rekordtief bei der Zahl der Arbeitslosen. Voraussetzung für das Studium der Pharmazie ist das Abitur und vor allen Dingen Interesse an den Naturwissenschaften. In Hessen besteht die Möglichkeit, an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt (<a href="http://www.pharmazie.uni-frankfurt.de/" target="_blank" ><span>http://www.pharmazie.uni-frankfurt.de</span></a>) oder an der Philipps-Universität in Marburg (<a href="http://www.uni-marburg.de/fb16" target="_blank" ><span>http://www.uni-marburg.de/fb16</span></a>) zu studieren. Das Studium umfasst acht Semester und schließt mit dem zweiten Staatsexamen ab. Anschließend ist ein pharmazeutisches Praktikum von zwölf Monaten abzuleisten. Dabei müssen mindestens sechs Monate in einer öffentlichen Apotheke gearbeitet werden. Im Wintersemester 2008/2009 waren an den beiden Hochschulen insgesamt 1.560 Studenten für das Fach Pharmazie eingeschrieben, dies teilt der Hessische Apothekerverband mit.</p>
<p>Nach dem Studium sind die Tätigkeitsfelder überaus facettenreich. Am häufigsten sind Apotheker in der öffentlichen Apotheke beschäftigt. Dieser Arbeitsplatz ist vor allen Dingen für kontaktfreudige Menschen geeignet. Hier besteht auch in vielen Fällen die Möglichkeit, in Teilzeit zu arbeiten. </p>
<p>Ein weiterer Tätigkeitsbereich bietet sich im Krankenhaus. Der Krankenhausapotheker versorgt dort die Patienten mit Arzneimitteln. Zu seinen Aufgaben gehört der Einkauf, die Herstellung, Prüfung, Lagerung und Abgabe. Er steht dabei in engem Kontakt mit den Ärzten und dem Pflegepersonal. Bei der Tätigkeit im Krankenhaus spielt die Herstellung von Arzneimitteln eine größere Rolle als in der öffentlichen Apotheke.</p>
<p>In der pharmazeutischen Industrie gibt es z.B. in der Entwicklung, Zulassung, Produktion und Qualitätskontrolle von Arzneimitteln Einsatzmöglichkeiten für Apotheker. Weitere Tätigkeitsfelder finden sich an den Universitäten, bei der Arzneimittelüberwachung, in der Gesundheitspolitik, bei der Bundeswehr, bei Krankenkassen und Verbänden sowie im Journalismus. </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 31 May 2010 12:50:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Hessen sparsam bei Arzneimitteln</title>
			<link>http://www.h-a-v.de/presse/pressemitteilungen/aktuell/news/hessen-sparsam-bei-arzneimitteln.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=33&#38;cHash=b91366514d</link>
			<description>(Offenbach, 5. Mai 2010) Die gesetzlichen Krankenkassen in Hessen gaben im Jahr 2009...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Offenbach, 5. Mai 2010</strong>) Die gesetzlichen Krankenkassen in Hessen gaben im Jahr 2009 durchschnittlich 478 Euro pro Mitglied für vom Arzt verschriebene Arzneimittel aus, dies teilt der Hessische Apothekerverband mit. Damit lagen die hessischen Pro-Kopf-Ausgaben für Medikamente bundesweit am zweitniedrigsten. Weniger Kosten mussten die Kassen mit 449 Euro lediglich im Stadtstaat Bremen aufwenden. Im Bundesdurchschnitt fielen pro Versicherten 550 Euro für Arzneimittel an.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 May 2010 14:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Viele Apotheken in Hessen nehmen Altarzneimittel wieder an</title>
			<link>http://www.h-a-v.de/presse/pressemitteilungen/aktuell/news/viele-apotheken-in-hessen-nehmen-altarzneimittel-wieder-an.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=33&#38;cHash=2c06b9ef4d</link>
			<description>Hausapotheke und Autoverbandkasten überprüfen lassen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size:11.0pt; color:black"></span></strong></p>
<p><strong>(Offenbach, 30. April 2010)</strong> Zahlreiche hessische Apotheken bieten wieder die Entgegennahme von alten oder nicht mehr benötigten Medikamenten ihrer Patienten als Serviceleistung an. Möglich gemacht hat dies die Zusammenarbeit des Hessischen Apothekerverbandes (HAV) mit der HIM (früher: Hessische Industriemüll-Entsorgung) in Biebesheim und der Kilb Entsorgung GmbH in Kelkheim/Taunus. Die Kooperationspartner konnten ein hessenweites Konzept vereinbaren, in dem einmal pro Monat in den beteiligten Apotheken drei Säcke mit Altarzneimitteln zu einem Pauschalpreis abgeholt werden.</p>
<p>„Wir sind froh, dass wir unseren Mitgliedern eine Lösung des Problems anbieten konnten. Es gab zahlreiche Anfragen von den Apotheken vor Ort, die diese Serviceleistung weiterhin für ihre Kunden erbringen wollten, jedoch an den Kosten und dem Zeitaufwand hierfür scheiterten. Durch diese Kooperation ist es gelungen, für das gesamte Bundesland das Problem zu lösen, so die Pressesprecherin des HAV, Kirsten Müller-Kuhl. Die Apotheken, die diesen Service anbieten, sind an einem Aufkleber mit der Botschaft „Wir nehmen ihre Alt-Medikamente kostenlos zurück“ zu erkennen. „In der Regel ist es ökologisch unproblematisch, Medikamente mit dem Restmüll zu entsorgen, da dieser in die Müllverbrennungsanlage kommt. Wir sind jedoch der Meinung, dass die Apotheke die kompetente Stelle ist, wenn es um das Thema Arzneimittel geht. Müller-Kuhl empfiehlt, von Zeit zu Zeit die Hausapotheke und auch den Autoverbandkasten in die Apotheke zu bringen, um überprüfen zu lassen, ob die Arznei- und Verbandmittel noch problemlos verwendet werden können.</p>
<p>Bis Mitte letzten Jahres holte ein Entsorgungsunternehmen bundesweit in den Apotheken Altarzneimittel kostenlos ab. Die Finanzierung erfolgte zum Teil durch die pharmazeutische Industrie und durch den Erlös aus dem Verkauf der Verpackungsmaterialien. Durch die Änderung der Verpackungsverordnung zum 1.6.2009 waren die Hersteller nicht mehr bereit, in dieses System einzubezahlen.</p>
<p>Die Laufzeit der Vereinbarung ist erst einmal auf ein Jahr begrenzt. Nicht zuletzt deshalb, weil die Apotheker den Gesetzgeber aufgefordert haben, hier nun tätig zu werden. Denn gemäß einer EU-Richtlinie sind die Mitgliedstaaten verpflichtet, geeignete Sammelsysteme für nicht verwendete oder abgelaufene Arzneimittel einzurichten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size:11.0pt; color:black"></span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 07:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Weniger Apotheken in Hessen</title>
			<link>http://www.h-a-v.de/presse/pressemitteilungen/aktuell/news/expopharm-medienpreis-kopie-1.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=33&#38;cHash=cf1e08bd00</link>
			<description>(Offenbach, 9. April 2010) Die Zahl der hessischen Apotheken ist im Jahr 2009 seit mehreren Jahren...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Offenbach, 9. April 2010)</strong> Die Zahl der hessischen Apotheken ist im Jahr 2009 seit mehreren Jahren erstmals gesunken. Sie betrug zum Ende des Jahres 1.621 und damit 11 weniger als 2008. Der Hessische Apothekerverband (HAV) sieht einen wesentlichen Grund für den Rückgang der Apothekenzahl in einem intensiven Wettbewerb zwischen den Apotheken. So wurde 2004 die Preisbildung für Arzneimittel der Selbstmedikation freigegeben. Seit 2007 sorgen die Rabattverträge, die von den Krankenkassen abgeschlossen werden, zu einem erhöhten Personal- und Sachaufwand in den Apotheken.&nbsp;</p>
<p>Ein weiterer Grund für den Rückgang könnte laut HAV der Mangel an Ärzten – vor allen Dingen auf dem Lande – sein. Dies könne dazu führen, dass die Landbevölkerung in Zukunft nicht nur eine Unterversorgung im medizinischen Bereich, sondern auch bei der Versorgung mit Arzneimitteln befürchten müssen.<br />&nbsp;&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 11:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>EXPOPHARM-Medienpreis</title>
			<link>http://www.h-a-v.de/presse/pressemitteilungen/aktuell/news/expopharm-medienpreis-kopie-1-1.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=33&#38;cHash=98f18bd0e1</link>
			<description>(24. März 2010) Der EXPOPHARM-Medienpreis hat zwei Ziele: Zum einen soll er haupt- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(24. März 2010)</strong> Der EXPOPHARM-Medienpreis hat zwei Ziele: Zum einen soll er haupt- und freiberuflich tätige Journalisten aller Mediengattungen für ihre differenzierte Auseinandersetzung mit der Apotheke, deren Rolle und Funktion auszeichnen. Zum anderen soll der Preis einen Anreiz bieten, sich mit dem Themenspektrum fachlich fundiert zu beschäftigen.</p>
<p>Der Preis wird verliehen für Beiträge in Wort, Ton oder Bild. Diese müssen im Zeitraum vom 1. Juli 2009 bis zum 30. Juni 2010 in Deutschland in einem allgemein zugänglichen, deutschen Medium veröffentlicht oder gesendet worden sein.</p>
<p><a href="http://www.expopharm-medienpreis.de" target="_blank" ><span>http://www.expopharm-medienpreis.de/</span></a></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 25 Mar 2010 11:50:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Großes Vertrauen in Feuerwehrleute, Piloten und Gesundheitsberufe</title>
			<link>http://www.h-a-v.de/presse/pressemitteilungen/aktuell/news/grosses-vertrauen-in-feuerwehrleute-piloten-und-gesundheitsberufe-1.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=33&#38;cHash=0b3d1da454</link>
			<description>Apotheker auf „Bronzeplatz“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>(Offenbach/Mainz, 16. März 2010)</strong> Auf ihre Feuerwehr lassen die Deutschen nichts kommen: 94 Prozent bezeichnen ihr Vertrauen in die Feuerwehrleute als „sehr hoch“ bzw. „ziemlich hoch“. Dies geht aus der am Dienstag veröffentlichten Studie „European Trusted Brands 2010“ hervor, die für das Magazin Reader’s Digest erstellt wurde. Die Piloten und Krankenschwestern belegen mit 92 Prozent gemeinsam den zweiten Platz. Die Apotheker folgen mit 87 Prozent auf Platz 3 und konnten ihr Ergebnis gegenüber dem Vorjahr um einen Platz und einen Prozentpunkt verbessern. Auf Platz 4 folgen die Ärzte (84 %).</p>
<p>„Dies ist ein erneuter Beweis, dass die Deutschen ihre Apothekerinnen und Apotheker vor Ort schätzen und großes Vertrauen in sie setzen. Wir werten das Ergebnis als klare Absage an anonyme Versorgungsformen wie den Versandhandel oder sog. Pick up-Stellen in Drogeriemärkten. Die Menschen vertrauen der unabhängigen und inhabergeführten Individualapotheke vor Ort“, lautete der einstimmige Kommentar der Vorsitzenden der Apothekerverbände von Hessen und Rheinland-Pfalz, Peter Homann und Hermann S. Keller, nach Bekanntgabe der Studienergebnisse.</p>
<p>Befragt wurden mehr als 23.000 Leser von Reader’s Digest in Europa, davon allein 9.000 in Deutschland. Damit ist sie aktuell die größte europaweite Verbraucheruntersuchung.</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 14:35:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Apotheker verabschieden deutsches Paralympic-Team</title>
			<link>http://www.h-a-v.de/presse/pressemitteilungen/aktuell/news/apotheker-verabschieden-deutsches-paralympic-team.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=33&#38;cHash=362abd5c6d</link>
			<description>
(Frankfurt, 8. März 2010) Seit 2008 unterstützen Deutschlands Apothekerinnen und Apotheker den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size:14.0pt"></span></strong></p>
<p><strong>(Frankfurt, 8. März 2010)</strong> Seit 2008 unterstützen Deutschlands Apothekerinnen und Apotheker den Behindertensport und sind eine Partnerschaft mit dem Deutschen Behindertensportverband (DBS) eingegangen. Dieses Engagement zeigt sich jetzt auch wieder bei den Paralympics in Vancouver.</p>
<p>Bei der Verabschiedung der Sportler nach Kanada an diesem Montag auf dem Frankfurter Flughafen wünschte der Vorsitzende des Hessischen Apothekerverbandes, Peter Homann, der Goldmedaillengewinnerin der Spiele von 2006 im Skilanglauf und Biathlon, Verena Bentele, viel Glück und Erfolg. Bentele wird bei den Paralympics fünf Mal an den Start gehen: Dreimal im Langlauf und zweimal im Biathlon.</p>
<p>Verena Bentele bedankte sich stellvertretend für die behinderten Sportler für dieses Engagement und begrüßte es, dass dieses nun mehr und mehr auch auf Landesebene umgesetzt werde. Der Hessische Apothekerverband arbeitet mit dem Hessischen Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband (HBRS) zusammen und wird erstmals im April die Sportlerehrung des Jahres unterstützen.</p>
<p>Der Präsident des Deutschen Behindertensportverband, Friedhelm Julius Beucher, nahm die Gelegenheit wahr, sich ganz herzlich bei Homann für die Unterstützung durch die Apotheken zu bedanken: „Wir fühlen uns von Seiten der Apotheker sehr gut betreut“, so sein Statement auf dem Frankfurter Flughafen.</p>
<p>Das Engagement der Apotheker wird seit Jahresbeginn durch die Kampagne „Die Winterspiele sind eröffnet!“ für Millionen Patienten in vielen Apotheken bundesweit sichtbar. Darüber hinaus präsentieren sie während der vom 12. bis 21. März 2010 stattfindenden Paralympischen Winterspiele die TV-Berichterstattung mit einem Trailer.</p>
<p>Die Paralympics sind die Olympischen Spiele für Menschen mit körperlicher Behinderung. Sie finden immer im Anschluss an die Olympischen Spiele am selben Austragungsort statt. Es ist die zweitgrößte Sportveranstaltung weltweit.&nbsp;</p>
<p><span style="font-size:11.0pt; color:black"></span></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 15:02:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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